Aktuelles

Sie haben nach folgendem Kriterium sortiert: 2015
Nach Jahren sortieren: 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017
09.11.2015
Pressemeldung

Bis zum Teller: Gefluegelwirtschaft fordert Ausweitung der Kennzeichnungspflicht auf Ausser-Haus-Verpflegung

Wichtige Impulse für Verbraucherschutz und Verbraucherinformation hat die deutsche Geflügelwirtschaft in einem Hintergrundgespräch mit führenden Bundesagrarpolitikern gesetzt. Bei einem Parlamentarischen Frühstück zu Inhalten und Forderungen der Geflügel-Charta haben Spitzenvertreter des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) eindringlich auf die Gefahr hingewiesen, dass billige Fleischimporte aus Ländern mit deutlich niedrigeren Standards bei Tierhaltung und Verbraucherschutz die hohe Prozess- und Produktqualität in der deutschen Geflügelfleischerzeugung zu unterlaufen drohen. Betroffen davon ist insbesondere das mit 60 bis 75 Prozent Marktanteilen besonders relevante Großverbrauchersegment der Außer-Haus-Verpflegung – denn anders als für das im Handel erhältliche unbehandelte Geflügelfleisch gibt es für das in Restaurants, Kantinen oder Mensen servierte Fleisch bis dato keinerlei Kennzeichnungspflicht.

06.11.2015
Pressemeldung

"Unnötiger Aktionismus": Putenwirtschaft kritisiert Bundesratsinitiative zur Putenhaltungs-Verordnung

Als „unnötigen politischen Aktionismus“ kritisiert die deutsche Putenwirtschaft die heute im Bundesrat gefallene Entscheidung, den Entwurf des Landes Nordrhein-Westfalen zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung der Bundesregierung zuzuleiten und damit gesetzliche Regelungen zur Putenhaltung im Sinne einer deutschen „Putenhaltungs-Verordnung“ auf den Weg zu bringen. Damit missachtet die Politik offenbar bewusst den Umstand, dass es mit den „Bundeseinheitlichen Eckwerten für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen“ bereits heute ein umfassendes Regelwerk mit zahlreichen tierwohlrelevanten Vorgaben gibt, das aufgrund der verpflichtenden Geltung für alle deutschen Putenhalter rechtsähnlichen Charakter hat und nachweislich zur Anhebung des Tierwohls in der Putenhaltung beigetragen hat.

21.09.2015
Pressemeldung

Erklaerung der deutschen Legehennenhalter: Klares Nein zum Tierschutz-TUeV

In aller Deutlichkeit wehren sich die deutschen Legehennenhalter gegen die politischen Pläne zu einem "Tierschutz-TÜV", wonach Stalleinrichtungen für Legehennen, Junghennen und Elterntiere künftig einer obligatorischen Bauartzulassung unterworfen werden sollen. Bei ihrer Jahresversammlung am vergangenen Freitag in Hamburg haben die Mitglieder des Bundesverbandes Deutsches Ei e.V. (BDE) eine einstimmige Erklärung verabschiedet, welche die Pläne als "politischen Aktionismus" geißelt und als "schallende Ohrfeige" für die deutschen Legehennenhalter bezeichnet. Durch die alleinige Geltung für den Bereich der Eierwirtschaft erwecke der Verordnungsentwurf den Eindruck, die Legehennenhaltung in Deutschland sei nicht tierschutzkonform, lautet die klare Kritik der Vertreter der Eierwirtschaft aus allen Bundesländern. In der "Hamburger Erklärung" heißt es wörtlich: "Politischer Aktionismus zielt ausgerechnet auf eine Branche, die in den letzten Jahren einen grundlegenden Wandel zu tiergerechten Haltungsformen vollzogen hat."

21.09.2015
Pressemeldung

Sozialstandards in der Fleischbranche: Gefluegelwirtschaft begruesst Selbstverpflichtung zu Arbeitsbedingungen

Die Geflügelwirtschaft begrüßt die heute von Unternehmen der deutschen Fleischbranche - darunter auch führende Unternehmen der Geflügelfleischwirtschaft - mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geschlossene Vereinbarung zur weiteren Verbesserung von Arbeitsbedingungen. Damit bekennt sich die Branche nachdrücklich zur sozialen Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern. Die Selbstverpflichtung stellt eine konsequente Weiterentwicklung des von der Geflügelfleischwirtschaft mitunterzeichneten Verhaltenskodexes der Fleischwirtschaft bei Werksverträgen dar. "Die heute unter Beteiligung von Unternehmen der Geflügelfleischwirtschaft getroffene freiwillige Verpflichtung zu den Sozialstandards ist der gelebte Ausdruck des in unserer kürzlich vorgestellten Geflügel-Charta formulierten Selbstverständnisses", so Dr. Thomas Janning als Geschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG).

10.09.2015
Pressemeldung

Umfassende Selbstverpflichtung der Geflügelwirtschaft: Branche überreicht Geflügel-Charta an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt

Mit der Übergabe an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die deutsche Geflügelwirtschaft ihre Geflügel-Charta 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die gesamte Kette der Geflügelfleischerzeugung in Deutschland bekennt sich mit der Charta erstmals gemeinsam zu einem Selbstverständnis und zu einer Selbstverpflichtung. "Wir zeigen, wie ernst wir unsere Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt nehmen. Heute und in Zukunft", sagt Leo Graf von Drechsel, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Die von der gesamten Branche erarbeitete Charta behandelt alle relevanten Themen, die den öffentlichen Diskurs prägen: Tierwohl, den Einsatz von Antibiotika, Präventionsmaßnahmen für die Tiergesundheit, authentische Verbraucherinformation oder Sozialstandards. "Die Charta ist ein Zeichen für die Bereitschaft der Branche, auf den Verbraucher und den Markt einzugehen", würdigte Bundesminister Schmidt das Engagement und die Initiative der Branche.

25.08.2015
Pressemeldung

Geflügelwirtschaft begrüßt Wahl von Ripke zum KAT-Vorsitzenden: Stärkere Verzahnung von Eiererzeugung und Qualitätssicherung

Die deutsche Geflügelwirtschaft begrüßt die Entscheidung des KAT-Vorstandes, mit Friedrich-Otto Ripke einen eng in die Erzeugerstrukturen der deutschen Eierwirtschaft eingebundenen Vertreter an die Spitze des maßgeblichen Qualitätssicherungssystems für die Eiervermarktung im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu berufen. Ripke war am Montag dieser Woche einstimmig zum neuen Vorsitzenden des "Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen" (KAT) gewählt worden und steht damit künftig der wichtigsten Kontrollinstanz zur Qualitätssicherung von Eiern aus Boden- und Freilandhaltung und ökologischer Erzeugung vor.

18.08.2015
Pressemeldung

Putenhalter schütteln den Kopf über Diffamierung durch Tierschutzbund: „Verbandsklage darf kein Instrument gegen Nutztierhaltung werden“

Über die Vorwürfe, die der Deutsche Tierschutzbund in einer Pressemeldung gegen die deutsche Putenhaltung erhebt, kann Thomas Storck nur den Kopf schütteln. „Offenbar hat der Tierschutzbund die Entwicklungen der vergangenen Jahre nicht wahrgenommen“, kritisiert der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Konkret bezieht sich Storck damit auf die Bundeseinheitlichen Eckwerte für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen, deren Novelle im Oktober 2013 nach mehrjährigen Beratungen der deutschen Putenwirtschaft mit Wissenschaft, Behörden und eben auch vier Tierschutzorganisationen in Kraft getreten ist. Auch der Deutsche Tierschutzbund, so betont Storck, sei vom VDP zu den Beratungen eingeladen worden – habe eine Teilnahme aber abgelehnt.

09.07.2015
Pressemeldung

Verzicht auf das Schnabelkürzen: Geflügelwirtschaft unterzeichnet freiwillige Vereinbarung mit Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt

Die deutsche Geflügelwirtschaft verzichtet künftig auf das Schnabelkürzen. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft haben der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft, der Bundesverband Deutsches Ei sowie der Verband Deutscher Putenerzeuger heute im Landwirtschaftsministerium in Berlin unterzeichnet. Mit der Vereinbarung verpflichtet sich die Geflügelwirtschaft, ab dem 1. Januar 2017 in Deutschland auf die Einstallung von schnabelgekürzten Junghennen zu verzichten. Das bedeutet, dass den für diese Haltung vorgesehenen Legehennenküken ab dem 1. August 2016 die Schnäbel nicht mehr gekürzt werden. Zudem strebt die Geflügelwirtschaft auch einen Verzicht auf das Kürzen der Schnäbel von Putenhennen an. Hierfür ist angesichts noch unvollständiger wissenschaftlicher Erkenntnisse jedoch eine in der Vereinbarung definierte Prüf- und Evaluierungsphase unabdingbare Voraussetzung.

03.07.2015
Pressemeldung

Gegen „Hitzestress“ bei Geflügel: Wie Landwirte ihre Tiere bei diesen Extrem-Temperaturen schützen – mit Hingabe und Hightech

Hähnchen und Puten vertragen Wärme eigentlich ganz gut. Ihre Körpertemperatur liegt bei über 40 Grad, ist also höher als die des Menschen. Aber: Während Menschen über Schweißdrüsen ihre Körperwärme regulieren, können sich Vögel nur per Schnabelatmung kühlen. Sie schwitzen nicht. Das Federkleid der Vögel wirkt wie ein Mantel, den sie nicht ablegen können. Problematisch wird das bei sehr hohen Temperaturen, wie sie derzeit in Deutschland gemessen werden. Wie der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) mitteilt, greift dann eine Art Hitze-Notfallplan: Landwirte tun alles, um ihre Tiere vor Hitzestress zu schützen. So wie an diesen extrem heißen Tagen.

03.06.2015
Pressemeldung

Geflügelwirtschaft stellt „Geflügel-Wissen“ vor: Geflügelhaltung in Deutschland für den Verbraucher interaktiv erklärt

Die deutsche Geflügelwirtschaft bringt jedem Geflügel-Laien die Geflügelhaltung noch näher: Beim „Geflügel-Wissen“ auf der Internetplattform www.deutsches-geflügel.de können Verbraucher fortan interaktiv und auf spielerische Art und Weise die Vielzahl an interessanten Aspekten der Hähnchen- und Putenhaltung erkunden. Wie stellen die Halter das Tierwohl sicher? Wie wird in Deutschland die Lebensmittelsicherheit entlang der Erzeugungskette garantiert? Wie wirkt sich Geflügelfleischerzeugung auf die Umwelt aus? Oder warum ist Geflügelfleisch als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung wichtig? Diese und viele weitere Fragen werden beim neuen „Geflügel-Wissen“ beantwortet.

22.05.2015
Pressemeldung

foodwatch Report 2015 – Eierwirtschaft enttäuscht über pauschale Diffamierung der Legehennenhalter

Entschieden weist die deutsche Geflügelwirtschaft die jüngsten Behauptungen der Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V. zurück, wonach es unabhängig der Haltungsform eklatante Missstände in der Legehennenhaltung gäbe. „Die deutschen Eiererzeuger sind zutiefst enttäuscht über diese pauschale und unqualifizierte Diffamierung einer ganzen Branche“, findet Günter Scheper, ZDG-Vizepräsident und Vorsitzender des dem ZDG angeschlossenen Bundesverbands Deutsches Ei.

13.05.2015
Pressemeldung

„Unerhört und nicht hinnehmbar“: ZDG kritisiert Tierschutzbeauftragte nach billigenden Äußerungen zu illegal gedrehten Filmen

Mit Irritation und Verärgerung reagiert die deutsche Geflügelwirtschaft auf Äußerungen der baden-württembergischen Landestierschutzbeauftragten Dr. Cornelie Jäger, die erkennen lassen, dass diese die von selbst ernannten Tierschützern begangenen Straftaten offenbar billigt und für gerechtfertigt hält.

11.05.2015
Pressemeldung

Tierrechtler brechen in Ställe ein – 250 Puten tot, Landwirt verletzt | Geflügelwirtschaft verurteilt militanten Aktivismus aufs Schärfste

Es mutet an wie ein schlechter Krimi – und zeigt, wie radikal und rücksichtslos manch selbsternannte Tierschützer ihre Ziele verfolgen und dabei Leid und Tod der Tiere billigend in Kauf nehmen. In der Nacht zum heutigen Montag sind drei Tierrechtsaktivisten in einen Putenstall im baden-württembergischen Ilshofen eingebrochen. Einer der Eindringlinge lieferte sich einen nächtlichen Kampf mit dem durch den aktivierten Bewegungsmelder alarmierten Putenhalter.

27.03.2015
Pressemeldung

Der erste deutsche „Geflügel-Atlas“: Ostdeutsche essen mehr Geflügel als Westdeutsche – und junge Menschen mehr als ältere

Wo und von wem wird in Deutschland am meisten Geflügelfleisch konsumiert und was ist den Deutschen beim Geflügelfleisch besonders wichtig? Der erste deutsche „Geflügel-Atlas“ zeigt: Während die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern am häufigsten pro Woche Geflügel essen, sind die Baden-Württemberger hier Schlusslicht. Den Bayern liegt die deutsche Herkunft des Geflügelfleisches besonders am Herzen, bei den Hamburgern steht der Geschmack an erster Stelle. Und während die Sachsen-Anhaltiner Deutschlands Geflügel-Grillmeister sind, setzen die Berliner bei der Zubereitung ihres Geflügels vor allem auf den Backofen.

17.03.2015
Pressemeldung

Geflügelwirtschaft fordert Agrarminister in Bund und Ländern auf, sich für Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Fleisch einzusetzen

Die deutschen Agrarminister in Bund und Ländern sollen sich mit aller Macht dafür einsetzen, dass zeitnah eine EU-weit verpflichtende Herkunftsangabe auch für Fleischzubereitungen und -erzeugnisse sowie für das Großverbrauchersegment in Kraft tritt. Diese Forderung richtet die deutsche Geflügelwirtschaft anlässlich der morgen beginnenden Agrarministerkonferenz in Bad Homburg an die deutsche Politik. „Dem Verbraucher soll ein größtmögliches Maß an Transparenz geboten werden“, begründet Dr. Thomas Janning, Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), diesen Vorstoß der Branche.

05.03.2015
Pressemeldung

Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Eierwirtschaft: Aktuelle Studie zeigt Bedeutung von Importzöllen auf

Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Eierwirtschaft zu erhalten und dem Verbraucher die weltweit höchsten Standards bei Tierwohl, Umweltschutz und Lebensmittelsicherheit garantieren zu können, ist die Beibehaltung der bestehenden Importzölle auf Schaleneier und Eiprodukte aus Nicht-EU-Ländern von zentraler Bedeutung. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Studie des Agrarökonomen Peter van Horne vom sozioökonomischen Forschungsinstitut LEI der Universität Wageningen zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Eierwirtschaft.

27.02.2015
Pressemeldung

Deutsche Gänsehalter wählen neuen Vorstand - und distanzieren sich erneut von Stopfleberproduktion und Lebendrupf

Der im Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) organisierte Bundesverband Bäuerliche Gänsehaltung (BBG) hat einen neuen Vorstand. Bei ihrer Mitgliederversammlung in dieser Woche bestätigten die deutschen Gänsehalter den bisherigen Vorsitzenden Lorenz Eskildsen einstimmig im Amt. Die Aufgabe des stellvertretenden Vorsitzenden nimmt künftig Thomas von Guionneau wahr, der gleichfalls einstimmig gewählt wurde. Komplettiert wird das Vorstandsteam durch die drei Beisitzer Nicole Höftmann, Franz Nobis und Iris Tapphorn. Die deutschen Gänsehalter nutzten ihre Mitgliederversammlung, um sich abermals in aller Deutlichkeit von der Stopfleberproduktion und dem Lebendrupfen zu distanzieren.

19.01.2015
Pressemeldung

Thema Tierwohl: ZDG-Präsidium würdigt Arbeit der Initiative Tierwohl und fordert EU-weit einheitliche Standards bei Putenhaltung

Das Präsidium des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) hat die in dieser Woche offiziell gestartete „Initiative Tierwohl“ als richtigen und wichtigen Schritt für eine tiergerechtere und nachhaltigere Fleischerzeugung gewürdigt. Den thematischen Kontext Tierwohl nahm das ZDG-Präsidium dabei zum Anlass, in anderer Angelegenheit eine konkrete Forderung an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu richten: „Wir erwarten vom Minister, dass er alle Anstrengungen unternimmt, um die von den deutschen Putenhaltern in Eigeninitiative erarbeiteten richtungweisenden ,Puten-Eckwerte‘ auch auf europäischer Ebene in EU-weit verbindliche Haltungsstandards einmünden zu lassen“, formulierte ZDG-Präsident Leo Graf von Drechsel die Erwartungen der Branche an die Politik. Mit den für alle Halter verbindlichen „Bundeseinheitlichen Eckwerten für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen“ hat sich die deutsche Putenwirtschaft im Vergleich zu ihren europäischen Berufskollegen deutlich höhere Tierwohl-Standards auferlegt. Graf Drechsel: „Die deutsche Politik muss jetzt dafür einstehen, dass aus dieser Vorreiterrolle beim Tierschutz kein Wettbewerbsnachteil entsteht.“

12.01.2015
Pressemeldung

Stellungnahme zu BUND-Stichprobe: Keime sind natürlicher Bestandteil der Umwelt

Keime sind natürlicher Bestandteil der Umwelt und können sich auf jedem Naturprodukt befinden – ohne dass damit per se eine Gefährdung für den Verbraucher einhergeht. Das gilt für Geflügelfleisch ebenso wie beispielsweise für Obst oder Gemüse. Zudem werden heutzutage dank modernster Messinstrumente oft bereits kleinste Mengen an Keimen nachgewiesen, was früher technisch in dieser Form gar nicht möglich war. Zur Bewertung des potenziellen Risikos einer Erkrankung oder Infektion für den Menschen gilt es die Art und insbesondere die Menge der Keime auf dem Lebensmittel zu betrachten.

09.01.2015
Pressemeldung

Geflügelhaltung in Deutschland erleben – interaktiver Putenstall öffnet seine Türen für alle Verbraucher

Selbst erleben, wie die Putenhaltung in Deutschland aussieht – nicht jeder Verbraucher hatte bisher die Möglichkeit, sich einen Putenstall persönlich anzuschauen: Ab sofort gibt ein interaktiver Putenstallrundgang auf der Onlineplattform www.deutsches-geflügel.de authentische Einblicke in die deutsche Putenhaltung. Alles, was es über die Putenhaltung in Deutschland zu erfahren gibt, wird im interaktiven Stallrundgang gezeigt und erklärt. „Wir möchten, dass Verbraucher verstehen, wie unsere heutige Tierhaltung funktioniert. Denn meist ist es das fehlende Wissen, das bei den Menschen zu Verunsicherung führt“, sagt Thomas Storck, Vorsitzender des Verbands Deutscher Putenerzeuger (VDP) und Vizepräsident des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), zum Start des neuen Informationsangebotes der Branche.

Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

Mitglieder-Login: