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22.11.2018
Pressemeldung

Pute zu Thanksgiving – Nachfrage steigt: Brauch stammt aus Nordamerika, die Pute am besten aus deutscher Erzeugung

Heute ist Thanksgiving! Immer am vierten Donnerstag im November findet das traditionsreiche nordamerikanische Erntedankfest statt. Die kulinarische Hauptrolle spielt an diesem Tag ein ganz besonderer Star: die Pute! Der traditionelle „Thanksgiving Turkey“ gehört in Kanada und den USA zum typischen Festessen einfach dazu. Und zunehmend auch in Deutschland: „Der Anlass Thanksgiving und die schöne Tradition des Genusses einer Festtagspute im Familien- und Freundeskreis gewinnen auch bei uns zunehmend an Bedeutung“, sagt Thomas Storck, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Putenerzeuger e. V. (VDP) und Vizepräsident des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. „Thanksgiving liegt in deutschen Küchen im Trend. Wir spüren im Spätherbst eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach ganzen Puten deutscher Herkunft.“ Der Brauch stammt dabei aus Nordamerika, die Pute aber am besten aus deutscher Erzeugung: „Wem Tierwohl, Nachhaltigkeit und Qualität wichtig sind, der achtet beim Kauf von Puten oder Putenfleisch auf die deutsche Herkunft“, appelliert Thomas Storck in Richtung Verbraucher. Denn beim Thema Tierwohl haben die deutschen Putenerzeuger mit ihren strengen „Eckwerten“ als Branchen-Selbstverpflichtung mit die höchsten Standards weltweit. Und: Über 75 Prozent der Erzeuger nehmen zusätzlich an der Branchen-Initiative Tierwohl teil.

15.11.2018
Pressemeldung

Internationale Geflügelkonferenz von ZDG, DLG und EPC: „Geflügelstall der Zukunft“: „Unsere Geflügelhalter und Vermarkter müssen auf ihre Kosten kommen – sonst haben wir keine Zukunft“

Wie muss der Geflügelstall der Zukunft aussehen? Wie lassen sich Tierwohl, Umweltschutz, Biosicherheit und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut bringen? Mit diesem spannenden und wichtigen Themenkomplex hat sich die Internationale Geflügelkonferenz befasst, zu welcher der ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. gemeinsam mit der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) und dem European Poultry Club anlässlich der EuroTier in Hannover eingeladen hatte. Unter dem Titel „Tierwohl. Umweltschutz. Biosicherheit. Drei Ziele = ein Stall?“ diskutierten Wissenschaftler, Praktiker und Vertreter von Tier- und Umweltschutzverbänden vor mehreren hundert Gästen.

13.11.2018
Pressemeldung

„Tierhaltungs-Standort Deutschland ist in Gefahr und braucht aktive Zukunftssicherung!“ ZDG-Präsident Ripke richtet mahnende Worte an Politik, Handel, Verbraucher

Mahnende Worte an Politik, Handel und Verbraucher hat ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke bei der Mitgliederversammlung des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. am Montag in Hannover gerichtet. „Wir sehen unseren leistungsstarken und fortschrittlichen Tierhaltungs-Standort Deutschland in ernster Gefahr“, sagte Ripke mit Blick auf überzogene Anforderungen im Zielkonflikt von Tier- und Umweltschutz und die fehlende Unterstützung der Politik beim wichtigen Thema Export.

06.11.2018
Pressemeldung

Geschlechtserkennung im Ei: Geflügelwirtschaft irritiert über plötzlichen Vorstoß – Praxisreife muss Maßstab sein!

Mit erheblicher Irritation und großer Sorge reagiert die deutsche Geflügelwirtschaft auf den plötzlichen Vorstoß von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, bei einem Pressegespräch am Donnerstag, 8. November, eine laut Ministerium „praxisreife Methode“ zur Geschlechtsbestimmung im Ei vorstellen zu wollen. Diese Ankündigung nimmt der ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. zum Anlass, erneut die aus Sicht der Wirtschaft nötigen Kernanforderungen an ein solches Verfahren zu formulieren. „Es gilt unser uneingeschränktes Bekenntnis zum schnellstmöglichen Ausstieg aus dem Töten männlicher Eintagsküken, sobald eine wirkliche Alternative vorliegt“, sagt ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke. An das Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Ei hat die Branche klare Erwartungen, ohne dabei eine bestimmte Methode zu favorisieren: „Es muss die beste Technik zur Anwendung kommen, die einen echten Fortschritt darstellt. Das können auch mehrere Systeme nebeneinander sein.“

12.10.2018
Pressemeldung

Täglich ein Ei – und am Welt-Ei-Tag auch mal zwei! Am besten aus deutscher Erzeugung: „Damit kauft der Verbraucher Tierwohl“

Spiegelei, Rührei, Frühstücksei, pochiert, gekocht, gestockt, gebraten, gebacken, gestochen, geschäumt – oder auch mal roh: Es gibt wohl kein zweites Lebensmittel, das derart vielseitig und rundum „komplett“ ist wie das Ei. Absolut verdient also, dass dieses kleine, kompakte und doch so inhaltsstarke Lebensmittel am morgigen „Welt-Ei-Tag“ im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Schon seit 1996 wird weltweit immer am zweiten Freitag im Oktober der Welt-Ei-Tag gefeiert – in diesem Jahr also am morgigen Freitag, 12. Oktober. Der Bundesverband Deutsches Ei e. V. (BDE) als Spitzenorganisation der deutschen Legehennenhalter und Eiererzeuger feiert mit: „Für uns steht das Ei jeden Tag im Mittelpunkt – aber nicht allein das Ei, sondern vor allem die Legehenne“, sagt BDE-Vorsitzender Henner Schönecke.

05.10.2018
Pressemeldung

Blogger und Hähnchenwirtschaft kochen Oktoberfestrezepte – und führen spannende Gespräche zum Lebensmittel „Hähnchen“

Das Brathendl gilt als das Traditionsessen auf dem größten Volksfest der Welt – dem Oktoberfest. Ein willkommener Anlass für die deutsche Geflügelwirtschaft das Hähnchen bzw. „Hendl“ – wie es bayerisch genannt wird – kulinarisch zu zelebrieren. Unter dem Motto „Wiesn & Hendl – Oktoberfestgenuss mit Hähnchen“ hat die Branche daher nach München zu ihrem zweiten Blogger-Kochevent eingeladen: Food- und Lifestyleblogger kochten gemeinsam mit Vertretern der Hähnchenwirtschaft typisch bayerische Gerichte rund um das Hähnchen.

18.09.2018
Pressemeldung

ZDG begrüßt aktuelle OLG-Entscheidung: Stalleinbrüche durch Tierrechtler bleiben als Hausfriedensbruch strafbar

Ausdrücklich begrüßt der ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. die aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, wonach das Eindringen von Tierrechtlern in einen Putenstall als Hausfriedensbruch strafbar bleibt. „Wir freuen uns sehr über diese klare Entscheidung, die eindeutig festhält: Tierrechtler dürfen sich nicht über geltendes Recht hinwegsetzen“, bewertet ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke die OLG-Entscheidung, die sich in letzter Instanz mit dem nächtlichen Eindringen von Tierrechtlern in eine baden-württembergische Putenhaltung vom Mai 2015 befasst. Die Zurückweisung der Revision durch das Gericht lässt die Verurteilung der Tierrechtler wegen Hausfriedensbruchs gem. § 123 Strafgesetzbuch rechtswirksam werden. Diese Entscheidung habe wichtige Signalwirkung und stärke die Position aller tierhaltenden Betriebe in Deutschland, so Ripke: „Es ist nunmehr höchstrichterlich festgehalten: Tierschutz ist eine Aufgabe, die von Tierhaltern, Gesetzgeber und Veterinärämtern wahrgenommen wird – und eben nicht von selbst ernannten Tierrechtlern. Für eine Rechtfertigung von Straftaten politisch anders denkender Einzeltäter ist in unserem demokratischen Rechtsstaat kein Raum.“

10.09.2018
Pressemeldung

Geflügelwirtschaft warnt vor Irrweg bei Tierwohllabel: „Kennzeichnung muss auch für Gastronomie gelten!“

In die aktuelle politische Diskussion zur Ausgestaltung des staatlichen Tierwohllabels schaltet sich die deutsche Geflügelwirtschaft mit einem Zwischenruf ein. Bei seiner heutigen Sitzung in Hannover hat das Präsidium des ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. davor gewarnt, das mengen- und umsatzstarke Großverbrauchersegment bei einer staatlichen Tierwohlkennzeichnung unberücksichtigt zu lassen. „Mehr als 60 Prozent des Geflügelfleisches werden über Restaurants, Kantinen, Mensen und weitere Großverbraucherküchen abgesetzt. Eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung muss diesen wichtigen Vermarktungsweg des Außer-Haus-Verzehrs zwingend berücksichtigen“, fordert ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke.

07.08.2018
Pressemeldung

Rohstoffpreise um 25 Prozent gestiegen – Geflügelhalter fordern höhere Abnahmepreise für Geflügelfleisch

Die in den vergangenen Wochen deutlich angestiegenen Futtermittelpreise bringen die deutschen Geflügelhalter in große Schwierigkeiten. Bedingt durch die in Nord- und Ostdeutschland anhaltende Dürre mit teils dramatischen Ernteausfällen gehen die Preise für Mischfutter aktuell signifikant nach oben. So liegen die Preise für Weizen, zentraler Bestandteil des Futters für Hähnchen und Puten, derzeit rund 25 Prozent über Vorjahresniveau – Tendenz steigend.

24.07.2018
Pressemeldung

Kontrollen viel zu selten? Geflügelhalter wirken Eindruck entgegen: „Ich habe jede Woche eine Kontrolle im Stall“

Werden deutsche Nutztierbestände zu selten kontrolliert? Das suggerieren verschiedene Medienberichte der vergangenen Tage mit Schlagzeilen wie „Alle 48 Jahre eine Kontrolle“. Diesem irreführenden Eindruck tritt der ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. mit Entschiedenheit entgegen. „Behördliche Kontrollen gehören für jeden Geflügelhalter zum völlig normalen Arbeitsalltag. Ausnahmslos jeder Durchgang wird im Stall von einem Amtsveterinär überprüft – das ist in der Nutztierhaltung in Deutschland einmalig“, stellt ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke klar. In der Putenhaltung gibt es im Rahmen dieser „Lebendtierbeschau“ entsprechend ca. drei bis vier amtliche Kontrollen pro Jahr, in der Hähnchenhaltung sind es rund sieben bis acht. Das bedeutet im Klartext: Mindestens alle fünf Wochen bzw. alle drei Monate ist ein Amtsveterinär zur behördlichen Kontrolle im Geflügelstall – und eben nicht nur alle 48 Jahre.

20.06.2018
Pressemeldung

Geflügelpest-Risikoampel: Wissenschaft und Wirtschaft stellen neues Online-Tool zur Seuchenprävention vor

Am Dienstag hat die Universität Vechta zusammen mit dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), dem Niedersächsischen Geflügelwirtschaftsverband e. V. (NGW), der QS Fachgesellschaft Geflügel GmbH und dem Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) im Rahmen einer Fachtagung die neu entwickelte Geflügelpest-Risikoampel vorgestellt. Das ab sofort zur Verfügung stehende Online-Tool bietet Landwirten die kostenfreie Möglichkeit, die individuelle betriebliche Biosicherheit bewerten zu lassen, besonders die zum Schutz vor Geflügelpest ergriffenen Maßnahmen. Dadurch können Betriebe noch besser Vorsorgemaßnahmen zum Schutz des eigenen Geflügelbestandes treffen, um so Seuchenzüge wie zuletzt 2016/17 zu vermeiden. Die fachliche Basis der Ampel lieferten 19 Experten aus Wissenschaft, tierärztlicher und landwirtschaftlicher Praxis sowie Behördenvertreter aus ganz Deutschland.

02.05.2018
Pressemeldung

ZDG warnt vor „Alibi-Label“: Staatliches Tierwohllabel muss verpflichtend sein – auch für Gastronomie!

Im Vorfeld des von Bundesministerin Julia Klöckner anberaumten Verbändegesprächs zum staatlichen Tierwohllabel formuliert der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) klare Erwartungen an die Ausgestaltung eines solchen Labels. „Die deutsche Geflügelwirtschaft steht in der ersten Reihe, wenn es darum geht, die Bundesministerin bei der Umsetzung eines staatlichen Tierwohllabels zu unterstützen“, sichert ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke erneut die aktive und konstruktive Mitwirkung der Schlachtgeflügelwirtschaft zu.

25.04.2018
Pressemeldung

„Ohne Bauernwohl kein Tierwohl“: Ja zum Tierwohllabel – bei vollständiger und gesicherter Erstattung der Kosten

In einem eindrucksvollen Appell hat die deutsche Geflügelwirtschaft die Unterstützung der Politik bei der Finanzierung tierwohlfördernder Maßnahmen eingefordert. „Ohne Bauernwohl kein Tierwohl“ – auf diese prägnante Formel brachte es Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG), beim Politischen Frühstück der Geflügelwirtschaft heute Morgen im Reichstagsgebäude.

17.01.2018
Pressemeldung

Positionspapier der deutschen Geflügelwirtschaft: Tierschutz ist Staatsziel und unser aller Aufgabe

Im Vorfeld der diesjährigen Internationalen Grünen Woche bringt sich der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) mit eigenen Positionen in die politisch-gesellschaftliche Debatte zu Themen der Land- und Ernährungswirtschaft ein. ZDG-Präsident Friedrich-Otto Ripke äußert in einem aktuellen ZDG-Positionspapier konkrete Forderungen zu den Themen Tierschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Nationale Nutztierstrategie und Staatliches Tierwohllabel.

Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

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