Daten & Fakten

Daten und Fakten der einzelnen Verbände

Einen zusammengefassten Überblick über den Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.  (ZDG) sowie seiner angeschlossenen Bundesverbände erhalten Sie hier.

Die deutsche Geflügelwirtschaft auf einen Blick

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Gründung: April 1967
Zahl der Mitglieder: rund 8000
Präsident: Friedrich-Otto Ripke
Vizepräsident: Günter Scheper
Vizepräsident: Thomas Storck
Vizepräsident: Karl-Frieder Kottsieper
Vizepräsident: Bernd Kalvelage
Vizepräsident: Rainer Wendt
Geschäftsführer: Dr. Thomas Janning

Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel. 030/28883140
Fax 030/28883150
E-Mail: info@zdg-online.de

Mitglieder und Organisation
Die rund 8.000 Mitglieder sind organisiert in

  • Bundesverband bäuerlicher Hähnchenerzeuger e.V.
  • Bundesverband Deutsches Ei e.V.
  • Bundesverband der Geflügelschlachtereien e.V.
  • Verband Deutscher Putenerzeuger e.V.
  • 13 angeschlossene Landesverbände
  • Direktmitglieder
  • fördernde Mitglieder

Fachbereiche:

  • Legehennenhaltung
  • Geflügelmast
  • Geflügelschlachtereien
  • Putenerzeugung

Offizielles Mitteilungsorgan:
DGS – Die Geflügelwirtschaft und Schweineproduktion
www.dgs-magazin.de

Die deutsche Hähnchenwirtschaft auf einen Blick

Bundesverband bäuerlicher Hähnchenerzeuger e.V.

Gründung: Mai 1962
Zahl der Mitglieder: rund 1000
Organisationsgrad der relevanten Betriebe: 95%
Präsident: Rainer Wendt
Vizepräsident: Hermann Albers
Geschäftsführer: Dr. Thomas Janning

Ehrenpräsident: Cord H. zum Felde

Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.  030/28 88 31 10
Fax  030/28 88 31 50
E-Mail: bvh@zdg-online.de

Hähnchenhaltung

  • Die Hähnchen werden in Deutschland entweder in der Kurzmast für das Angebot ganzer Tiere oder in der Langmast, zur Erzeugung von Teilstücken gehalten.
  • Alle Hähnchen werden in Bodenhaltung aufgezogen.
  • Bereits vor Verabschiedung der Vierten Änderung der Tierschutznutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV) hat  sich die deutsche Hähnchenwirtschaft unter Beratung mit Ländern und Tierschutz-Organisationen auf freiwillige Eckwerte zur Hähnchenmast verständigt und sich an diesen seit 1999 orientiert. Mit der neuen „Hähnchenhaltungsverordnung“ vom 12. Juni 2009 ist Deutschland der erste EU-Mitglieds-Staat, der die rechtsverbindlichen Vorschriften zur Haltung von Masthühnern in nationales Recht umgesetzt hat. In diesem Zusammenhang engagiert sich der BVH darüber hinaus in der Erarbeitung von „Bundeseinheitlichen Leitlinien zur guten fachlichen Praxis“. 

Geflügelfleisch-/Hähnchenfleischverbrauch*
Verbrauch Geflügelfleisch in Deutschland 2009: 1.521.200 Tonnen
Verbrauch Hähnchenfleisch in Deutschland 2009: 926.000 Tonnen
Pro-Kopf-Verbrauch Geflügelfleisch in Deutschland 2009: 18,6 kg
Pro-Kopf-Verbrauch Hähnchenfleisch in Deutschland 2009: 11,3 kg

Geflügelfleisch-/Hähnchenfleischerzeugung*
Deutsche Geflügelfleischerzeugung 2009: 1.424.100 Tonnen
Deutsche Hähnchenfleischerzeugung 2009: 975.200 Tonnen

* Quelle: MEG Marktinfo Eier und Geflügel

Die deutsche Geflügelverarbeitung auf einen Blick

Der Bundesverband der Geflügelschlachtereien e.V.

Gründung: Juni 1962
Zahl der Mitglieder: 60
Organisationsgrad der relevanten Betriebe: 95%
Präsident: Gerhard Wagner
Vizepräsident: Bernd Kalvelage
Geschäftsführer: Dr. Thomas Janning

Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel. 030/28 88 31 10
Fax 030/28 88 31 50
E-Mail: bvg@zdg-online.de

Erzeugung von Geflügelfleisch

  • Detailliert sind vom Gesetzgeber Transport und Schlachtung der Tiere geregelt. Entsprechenden Verordnungen zufolge sind die Tiere so zu behandeln, dass bei keinem der Arbeitsprozesse vermeidbare Aufregung, Schmerzen, Leiden oder Schäden verursacht werden.
  • Zudem müssen sowohl Transporteure als auch Schlachter ihre Sachkunde gegenüber den zuständigen Behörden belegen. 
  • Gerade die deutsche Geflügelwirtschaftt zeichnet sich durch den kurzen Transport vom Landwirt zur Schlachterei aus. 
  • Vor der Schlachtung führt der amtliche Tierarzt eine Untersuchung im Erzeugerbetrieb durch.
  • Die Tierschutzschlachtverordnung regelt konkrete Maßnahmen zur Betäubung wie zur Schlachtung von Geflügel und gewährleistet so einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Tier.

Die deutsche Eierwirtschaft auf einen Blick

Bundesverband Deutsches Ei e.V.

Gründung: 2001
Vorsitzender: Günter Scheper
Stellvertretender Vorsitzender: Hans-Thomas Freiherr von Meerheimb
Geschäftsführer: Dr. Thomas Janning

Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel. 030/28 88 31 10
Fax 030/28 88 31 50
E-Mail: bde@zdg-online.de

Eiererzeugung
Bei der Haltung von Legehennen sind zahlreiche Aspekte zum Schutz des Tieres, zu seinem Verhalten, zur Umwelt und zur Tierbetreuung sowie zur Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen, die in einem komplexen Zusammenhang zueinander stehen.

Hierzu gehören:

  • eine optimale Futter- und Wasserversorgung 
  • ein gutes Stallklima 
  • die tägliche Kontrolle der Legehennen und
  • die tierärztliche Betreuung sowie die regelmäßige Reinigung des Stalles

In Deutschland werden Eier in vier verschiedenen Haltungsformen erzeugt:

  • Bodenhaltung
  • Freilandhaltung
  • Kleingruppenhaltung
  • Ökologische Erzeugung

Die deutsche Putenwirtschaft auf einen Blick

Verband Deutscher Putenerzeuger e.V.

Gründung: Juni 1970
Vorsitzender: Thomas Storck
Stellvertretender Vorsitzender: Claus Eilers-Rethwisch
Geschäftsführer: Dr. Thomas Janning

Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel. 030/28 88 31 10
Fax 030/28 88 31 50
E-Mail: vdp@zdg-online.de

Putenhaltung

  • Anzahl aufgezogener Tiere in Deutschland 2008: ca. 30 Millionen, vollständig in Bodenhaltung
  • Die Putenhaltung in Deutschland erfolgt gemäß den „bundeseinheitlichen Eckwerten“ die bereits 1999 unter Führung des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit den Bundesländern, dem Tierschutz und der Geflügelwirtschaft erarbeitet wurden. Diese Eckwertevereinbarung beschreibt einen detaillierten und hohen Tierschutzstandard in der Putenwirtschaft.

Geflügelfleisch-/Putenfleischverbrauch*
Verbrauch Geflügelfleisch in Deutschland 2009: 1.521.200 Tonnen
Verbrauch Putenfleisch in Deutschland 2009: 494.200 Tonnen
Pro-Kopf-Verbrauch Geflügelfleisch in Deutschland 2009: 18,3 kg
Pro-Kopf-Verbrauch Putenfleisch in Deutschland 2009: 6,0 kg

Geflügelfleisch-/Putenfleischerzeugung*
Deutsche Geflügelfleischerzeugung 2009: 1.424.100 Tonnen
Deutsche Putenfleischerzeugung 2009: 357.700 Tonnen

* Quelle: MEG Marktinfo Eier und Geflügel

Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

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