Dialogjahrbuch 2013

Das Dialogjahrbuch 2013 der Deutschen Geflügel- wirtschaft zeigt zwölf Monate im Zeichen von Transparenz, Dialog und dem Mut zu kontroversen Diskussionen. 

zum Dialogjahrbuch

Deutsches Geflügel

Geflügelfleisch ist ein hochwertiges Erzeugnis einer modernen, verbraucherorientierten Landwirtschaft und passt gut zu einer gesunden und bedarfsgerechten Ernährung. Erfahren Sie im Rahmen der Kommunikationsoffensive der IDEG Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel, warum Geflügelfleisch aus Deutschland darüber hinaus zu einer nachhaltigen Lebensweise passt und machen Sie sich selbst ein Bild von den hohen Erzeugungsstandards.

www.deutsches-gefluegel.de
    

www.geflügel.tv

Deutsche Eier

Informationen über die Entstehung von Eiern und die in Deutschland zugelassenen, tiergerechten Haltungsformen für Legehennen erhalten Sie hier.


www.deutsche-eier.info

25.08.2015
Pressemeldung

Geflügelwirtschaft begrüßt Wahl von Ripke zum KAT-Vorsitzenden: Stärkere Verzahnung von Eiererzeugung und Qualitätssicherung

Die deutsche Geflügelwirtschaft begrüßt die Entscheidung des KAT-Vorstandes, mit Friedrich-Otto Ripke einen eng in die Erzeugerstrukturen der deutschen Eierwirtschaft eingebundenen Vertreter an die Spitze des maßgeblichen Qualitätssicherungssystems für die Eiervermarktung im deutschen Lebensmitteleinzelhandel zu berufen. Ripke war am Montag dieser Woche einstimmig zum neuen Vorsitzenden des "Vereins für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen" (KAT) gewählt worden und steht damit künftig der wichtigsten Kontrollinstanz zur Qualitätssicherung von Eiern aus Boden- und Freilandhaltung und ökologischer Erzeugung vor.

18.08.2015
Pressemeldung

Putenhalter schütteln den Kopf über Diffamierung durch Tierschutzbund: „Verbandsklage darf kein Instrument gegen Nutztierhaltung werden“

Über die Vorwürfe, die der Deutsche Tierschutzbund in einer Pressemeldung gegen die deutsche Putenhaltung erhebt, kann Thomas Storck nur den Kopf schütteln. „Offenbar hat der Tierschutzbund die Entwicklungen der vergangenen Jahre nicht wahrgenommen“, kritisiert der Vorsitzende des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Konkret bezieht sich Storck damit auf die Bundeseinheitlichen Eckwerte für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen, deren Novelle im Oktober 2013 nach mehrjährigen Beratungen der deutschen Putenwirtschaft mit Wissenschaft, Behörden und eben auch vier Tierschutzorganisationen in Kraft getreten ist. Auch der Deutsche Tierschutzbund, so betont Storck, sei vom VDP zu den Beratungen eingeladen worden – habe eine Teilnahme aber abgelehnt.

09.07.2015
Pressemeldung

Verzicht auf das Schnabelkürzen: Geflügelwirtschaft unterzeichnet freiwillige Vereinbarung mit Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt

Die deutsche Geflügelwirtschaft verzichtet künftig auf das Schnabelkürzen. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft haben der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft, der Bundesverband Deutsches Ei sowie der Verband Deutscher Putenerzeuger heute im Landwirtschaftsministerium in Berlin unterzeichnet. Mit der Vereinbarung verpflichtet sich die Geflügelwirtschaft, ab dem 1. Januar 2017 in Deutschland auf die Einstallung von schnabelgekürzten Junghennen zu verzichten. Das bedeutet, dass den für diese Haltung vorgesehenen Legehennenküken ab dem 1. August 2016 die Schnäbel nicht mehr gekürzt werden. Zudem strebt die Geflügelwirtschaft auch einen Verzicht auf das Kürzen der Schnäbel von Putenhennen an. Hierfür ist angesichts noch unvollständiger wissenschaftlicher Erkenntnisse jedoch eine in der Vereinbarung definierte Prüf- und Evaluierungsphase unabdingbare Voraussetzung.

03.07.2015
Pressemeldung

Gegen „Hitzestress“ bei Geflügel: Wie Landwirte ihre Tiere bei diesen Extrem-Temperaturen schützen – mit Hingabe und Hightech

Hähnchen und Puten vertragen Wärme eigentlich ganz gut. Ihre Körpertemperatur liegt bei über 40 Grad, ist also höher als die des Menschen. Aber: Während Menschen über Schweißdrüsen ihre Körperwärme regulieren, können sich Vögel nur per Schnabelatmung kühlen. Sie schwitzen nicht. Das Federkleid der Vögel wirkt wie ein Mantel, den sie nicht ablegen können. Problematisch wird das bei sehr hohen Temperaturen, wie sie derzeit in Deutschland gemessen werden. Wie der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) mitteilt, greift dann eine Art Hitze-Notfallplan: Landwirte tun alles, um ihre Tiere vor Hitzestress zu schützen. So wie an diesen extrem heißen Tagen.

Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

Verhaltenskodex Fleischwirtschaft

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