Dialogjahrbuch 2013

Das Dialogjahrbuch 2013 der Deutschen Geflügel- wirtschaft zeigt zwölf Monate im Zeichen von Transparenz, Dialog und dem Mut zu kontroversen Diskussionen. 

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Deutsches Geflügel

Geflügelfleisch ist ein hochwertiges Erzeugnis einer modernen, verbraucherorientierten Landwirtschaft und passt gut zu einer gesunden und bedarfsgerechten Ernährung. Erfahren Sie im Rahmen der Kommunikationsoffensive der IDEG Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel, warum Geflügelfleisch aus Deutschland darüber hinaus zu einer nachhaltigen Lebensweise passt und machen Sie sich selbst ein Bild von den hohen Erzeugungsstandards.

www.deutsches-gefluegel.de
    

www.geflügel.tv

Deutsche Eier

Informationen über die Entstehung von Eiern und die in Deutschland zugelassenen, tiergerechten Haltungsformen für Legehennen erhalten Sie hier.


www.deutsche-eier.info

27.03.2015
Pressemeldung

Der erste deutsche „Geflügel-Atlas“: Ostdeutsche essen mehr Geflügel als Westdeutsche – und junge Menschen mehr als ältere

Wo und von wem wird in Deutschland am meisten Geflügelfleisch konsumiert und was ist den Deutschen beim Geflügelfleisch besonders wichtig? Der erste deutsche „Geflügel-Atlas“ zeigt: Während die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern am häufigsten pro Woche Geflügel essen, sind die Baden-Württemberger hier Schlusslicht. Den Bayern liegt die deutsche Herkunft des Geflügelfleisches besonders am Herzen, bei den Hamburgern steht der Geschmack an erster Stelle. Und während die Sachsen-Anhaltiner Deutschlands Geflügel-Grillmeister sind, setzen die Berliner bei der Zubereitung ihres Geflügels vor allem auf den Backofen. Deutschlandweit gilt, dass Geflügelfleisch in der Ernährung eine gewichtige Rolle spielt: 69 Prozent aller Bundesbürger und sogar 75 Prozent der Ostdeutschen essen mindestens einmal oder gar mehrmals pro Woche Geflügel. Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Geflügel-Atlas 2015 (www.geflügel-atlas.de), eine von TNS Emnid im Auftrag der deutschen Geflügelwirtschaft bundesweit durchgeführte repräsentative Umfrage zu den Einstellungen und Gepflogenheiten der Deutschen in Bezug auf Geflügel.

17.03.2015
Pressemeldung

Geflügelwirtschaft fordert Agrarminister in Bund und Ländern auf, sich für Ausweitung der Herkunftskennzeichnung bei Fleisch einzusetzen

Die deutschen Agrarminister in Bund und Ländern sollen sich mit aller Macht dafür einsetzen, dass zeitnah eine EU-weit verpflichtende Herkunftsangabe auch für Fleischzubereitungen und -erzeugnisse sowie für das Großverbrauchersegment in Kraft tritt. Diese Forderung richtet die deutsche Geflügelwirtschaft anlässlich der morgen beginnenden Agrarministerkonferenz in Bad Homburg an die deutsche Politik. „Dem Verbraucher soll ein größtmögliches Maß an Transparenz geboten werden“, begründet Dr. Thomas Janning, Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), diesen Vorstoß der Branche. Grundsätzlich aufgeschlossen steht die Geflügelwirtschaft auch einer Kennzeichnung der Haltungsform auf Geflügelfleisch gegenüber. Dem von Baden-Württembergs Agrarminister Alexander Bonde vorgeschlagenen Modell jedoch erteilt der ZDG eine klare Absage. Die von Bonde formulierten Kriterien seien willkürlich gewählt und entbehrten einer gesetzlichen und wissenschaftlichen Grundlage, kritisiert ZDG-Geschäftsführer Janning: „Aus Sicht der Wirtschaft ist es nicht akzeptabel, dass die heute geltenden, rechtlich abgesicherten Haltungsformen, die aufgrund einer umfassenden wissenschaftlichen Beurteilung entwickelt wurden, durch eine diskreditierende Kennzeichnung ins Abseits geführt werden sollen.“

05.03.2015
Pressemeldung

Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Eierwirtschaft: Aktuelle Studie zeigt Bedeutung von Importzöllen auf

Um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Eierwirtschaft zu erhalten und dem Verbraucher die weltweit höchsten Standards bei Tierwohl, Umweltschutz und Lebensmittelsicherheit garantieren zu können, ist die Beibehaltung der bestehenden Importzölle auf Schaleneier und Eiprodukte aus Nicht-EU-Ländern von zentraler Bedeutung. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Studie des Agrarökonomen Peter van Horne vom sozioökonomischen Forschungsinstitut LEI der Universität Wageningen zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Eierwirtschaft.

27.02.2015
Pressemeldung

Deutsche Gänsehalter wählen neuen Vorstand - und distanzieren sich erneut von Stopfleberproduktion und Lebendrupf

Der im Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) organisierte Bundesverband Bäuerliche Gänsehaltung (BBG) hat einen neuen Vorstand. Bei ihrer Mitgliederversammlung in dieser Woche bestätigten die deutschen Gänsehalter den bisherigen Vorsitzenden Lorenz Eskildsen einstimmig im Amt. Die Aufgabe des stellvertretenden Vorsitzenden nimmt künftig Thomas von Guionneau wahr, der gleichfalls einstimmig gewählt wurde. Komplettiert wird das Vorstandsteam durch die drei Beisitzer Nicole Höftmann, Franz Nobis und Iris Tapphorn. Die deutschen Gänsehalter nutzten ihre Mitgliederversammlung, um sich abermals in aller Deutlichkeit von der Stopfleberproduktion und dem Lebendrupfen zu distanzieren: „Dies sind tierschutzwidrige Praktiken, die von unserem Verband in keinster Weise akzeptiert werden“, betonte Vorsitzender Lorenz Eskildsen im Schulterschluss mit sämtlichen BBG-Mitgliedern.

19.01.2015
Pressemeldung

Thema Tierwohl: ZDG-Präsidium würdigt Arbeit der Initiative Tierwohl und fordert EU-weit einheitliche Standards bei Putenhaltung

Das Präsidium des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG) hat die in dieser Woche offiziell gestartete „Initiative Tierwohl“ als richtigen und wichtigen Schritt für eine tiergerechtere und nachhaltigere Fleischerzeugung gewürdigt. Den thematischen Kontext Tierwohl nahm das ZDG-Präsidium dabei zum Anlass, in anderer Angelegenheit eine konkrete Forderung an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zu richten: „Wir erwarten vom Minister, dass er alle Anstrengungen unternimmt, um die von den deutschen Putenhaltern in Eigeninitiative erarbeiteten richtungweisenden ,Puten-Eckwerte‘ auch auf europäischer Ebene in EU-weit verbindliche Haltungsstandards einmünden zu lassen“, formulierte ZDG-Präsident Leo Graf von Drechsel die Erwartungen der Branche an die Politik. Mit den für alle Halter verbindlichen „Bundeseinheitlichen Eckwerten für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen“ hat sich die deutsche Putenwirtschaft im Vergleich zu ihren europäischen Berufskollegen deutlich höhere Tierwohl-Standards auferlegt. Graf Drechsel: „Die deutsche Politik muss jetzt dafür einstehen, dass aus dieser Vorreiterrolle beim Tierschutz kein Wettbewerbsnachteil entsteht.“

Newsletter

Mit seinem Newsletter informiert der ZDG Politiker auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene über seine Arbeit und aktuelle Themen.

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Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

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