Neue Studie

International führend sind die Standards der deutschen Geflügelwirtschaft, das ergibt die aktuelle Studie des Handelsblatt Research Institutes. Die Analyse globaler Erzeugungsstandards untersucht dabei die Aspekte Tierwohl, Verbraucherschutz, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.

Hier geht's zur Studie

Geflügel-Charta

Mit der Geflügel-Charta bekennt sich die gesamte Kette der Geflügel-fleisch-erzeugung in Deutschland erstmals gemeinsam zu einem Selbst- verständnis und zu einer Selbstverpflichtung, um das von unserer Branche angestrebte Ziel zu erreichen: „Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein."

Mehr über die Geflügel-Charta 2015 erfahren Sie unter www.geflügel-charta.de

Deutsches Geflügel

Geflügelfleisch ist ein hochwertiges Erzeugnis einer modernen, verbraucherorientierten Landwirtschaft und passt gut zu einer gesunden und bedarfsgerechten Ernährung. Erfahren Sie im Rahmen der Kommunikationsoffensive der IDEG Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel, warum Geflügelfleisch aus Deutschland darüber hinaus zu einer nachhaltigen Lebensweise passt und machen Sie sich selbst ein Bild von den hohen Erzeugungsstandards.

www.deutsches-gefluegel.de
    

www.geflügel.tv

Deutsche Eier

Informationen über die Entstehung von Eiern und die in Deutschland zugelassenen, tiergerechten Haltungsformen für Legehennen erhalten Sie hier.


www.deutsche-eier.info

06.09.2016
Pressemeldung

Verbraucher beklagen Missstand: Anders als im Handel fehlt in der Gastronomie die Herkunftskennzeichnung für Geflügelfleisch

Brasilianisches Hähnchenbrustfilet im Lieblingsrestaurant, Chi-cken Wings aus Thailand im Imbiss um die Ecke, polnisches Putenschnitzel mittags auf dem Kantinentablett – oder doch ein deutsches Brathendl in der Mensa? Woher unser Geflügel-fleisch in der Gastronomie kommt, wissen wir in den seltensten Fällen. Denn die Herkunft muss weder in der Restaurantspeisekarte noch auf der Imbisstafel oder dem Kantinenmenü ausgewiesen werden. Eine am heutigen Dienstag veröffentlichte repräsentative Bevölke-rungsumfrage von TNS Emnid im Auftrag der deutschen Geflügelwirtschaft zeigt, dass dies so gar nicht im Sinne der deutschen Verbraucher ist: Mit 83 Prozent der Befragten möchte eine deutliche Mehrheit wissen, woher ihr Geflügelfleisch in der Gastronomie stammt. Ins-gesamt fühlen sich zwei Drittel der Deutschen beim Essengehen schlecht über die Herkunft ihres Geflügelfleisches informiert. Und 85 Prozent sehen die Politik in der Pflicht, im Außer-Haus-Bereich für eine bessere Herkunftskennzeichnung zu sorgen.

10.06.2016
Pressemeldung

Branchentreffen der deutschen Putenwirtschaft in Magdeburg: Vorsitzender Storck übt deutliche Kritik an Umweltministerin Hendricks

Bei seiner Mitgliederversammlung in dieser Woche hat sich der im Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) organisierte Verband Deutscher Putenerzeuger e. V. (VDP) intensiv mit der Situation der Branche und der Wahrnehmung durch Öffentlichkeit und Politik befasst. Deutliche Worte fand VDP-Vorsitzender und ZDG-Vizepräsident Thomas Storck dabei für Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD), die anlässlich des 30. Geburtstags ihres Ministeriums vor wenigen Tagen erneut eine radikale Kurskorrektur in der Agrarpolitik angemahnt und sich mit Blick auf die Größe der einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe dagegen verwehrt hatte, „dass unser Land zu einem Eldorado für industrielle Großmastanlagen wird“. Heftige Kritik von Thomas Storck: Eine derart unzeitgemäße Haltung verweigere der Landwirtschaft ohne sachlichen Grund jegliche Entwicklungsperspektiven, während in anderen Branchen immer größere Strukturen explizit gewollt seien, deckte Storck innerparteiliche Widersprüche innerhalb der SPD auf.

11.05.2016
Pressemeldung

Abstimmung im EU-Parlament: Deutsche Geflügelwirtschaft fordert europaweite Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Lebensmittel

Im Sinne einer umfassenden Verbraucherinformation unterstützt die deutsche Geflügelwirtschaft die geplante Abstimmung des Europäischen Parlamentes zur Einführung einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung für verarbeitete Lebensmittel. In der morgigen Sitzung des EU-Parlamentes wird über einen entsprechenden Entschließungsantrag des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit der Forderung nach einer obligatorischen Angabe des Ursprungslandes für verarbeitete Lebensmittel abgestimmt: „Wir fordern alle EU-Parlamentarier auf, sich für eine europaweit verpflichtende Herkunftskennzeichnung einzusetzen“, untermauert Dr. Thomas Janning als Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft in diesem Zusammenhang die von der Branche bereits seit langem geforderte Angabe des Herkunftslandes bei eihaltigen Lebensmitteln und Geflügelfleisch, das als Zutat verwendet wird.

28.04.2016
Pressemeldung

Bundesrats-Beschluss zur Kennzeichnung von eihaltigen Lebensmitteln | Eierwirtschaft fordert: „Auch Herkunftsland muss erkennbar sein“

Die deutsche Eierwirtschaft begrüßt die Entscheidung des Bundesrats, eine verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsform der Legehennen auch bei eihaltigen Lebensmitteln auf den Weg zu bringen. „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, reagiert Günter Scheper, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsches Ei e.V. (BDE), auf den Beschluss. Bislang existiert eine derartige Kennzeichnungspflicht der Haltungsform nur bei losen Schaleneiern, nicht bei eihaltigen Lebensmitteln wie Keksen oder Nudeln – ein Missstand, auf den der BDE seit langem aufmerksam gemacht hatte. Der deutschen Eierwirtschaft geht der aktuelle Vorstoß seitens der Länderkammer allerdings noch nicht weit genug: „Wir stehen für eine umfassende Transparenz ein, damit der Verbraucher eine mündige und aufgeklärte Kaufentscheidung treffen kann“, betont Scheper. „Daher fordern wir auch bei eihaltigen Lebensmitteln eine Kennzeichnung nicht allein der Haltungsform, sondern auch des Herkunftslandes – genauso wie bei losen Schaleneiern.“

26.04.2016
Pressemeldung

Deutliches Zeichen für gesamte Tierrechts-Szene – Urteil stellt klar: Eindringen von Aktivisten in Ställe wird als Hausfriedensbruch bestraft

Ausdrücklich begrüßt die deutsche Geflügelwirtschaft das klare Urteil des Amtsgerichts Schwäbisch Hall zu dem nächtlichen Eindringen von Tierrechts-Aktivisten in Putenställe und das damit einhergehende deutliche Signal an die gesamte Tierrechts-Szene. Quintessenz des Urteils: Das Eindringen von Aktivisten in Ställe zur Beschaffung von Video-Aufnahmen stellt einen strafbaren Hausfriedensbruch dar und wird im Rechtsstaat auch als solcher bestraft. In der vergangenen Woche hat das Amtsgericht Schwäbisch Hall einen Aktivisten der Tübinger Tierrechts-Gruppe „Act for Animals“ wegen Hausfriedensbruchs in zwei Fällen, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten und zwei Wochen auf Bewährung sowie zu einer Geldauflage in Höhe von 3.000 Euro verurteilt; zwei weitere Aktivisten wurden zu Geldstrafen verurteilt . „Durch diese gerichtliche Entscheidung sehen wir uns in unserer Auffassung bestätigt, dass das nächtliche Eindringen in Ställe durch nichts zu rechtfertigen ist“, sagt Thomas Storck, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG).

Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

Verhaltenskodex Fleischwirtschaft

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