Neue Studie

International führend sind die Standards der deutschen Geflügelwirtschaft, das ergibt die aktuelle Studie des Handelsblatt Research Institutes. Die Analyse globaler Erzeugungsstandards untersucht dabei die Aspekte Tierwohl, Verbraucherschutz, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.

Hier geht's zur Studie

Geflügel-Charta

Mit der Geflügel-Charta bekennt sich die gesamte Kette der Geflügel-fleisch-erzeugung in Deutschland erstmals gemeinsam zu einem Selbst- verständnis und zu einer Selbstverpflichtung, um das von unserer Branche angestrebte Ziel zu erreichen: „Wir wollen das beste Geflügelland der Welt sein."

Mehr über die Geflügel-Charta 2015 erfahren Sie unter www.geflügel-charta.de

Deutsches Geflügel

Geflügelfleisch ist ein hochwertiges Erzeugnis einer modernen, verbraucherorientierten Landwirtschaft und passt gut zu einer gesunden und bedarfsgerechten Ernährung. Erfahren Sie im Rahmen der Kommunikationsoffensive der IDEG Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel, warum Geflügelfleisch aus Deutschland darüber hinaus zu einer nachhaltigen Lebensweise passt und machen Sie sich selbst ein Bild von den hohen Erzeugungsstandards.

www.deutsches-gefluegel.de
    

www.geflügel.tv

Deutsche Eier

Informationen über die Entstehung von Eiern und die in Deutschland zugelassenen, tiergerechten Haltungsformen für Legehennen erhalten Sie hier.


www.deutsche-eier.info

28.04.2016
Pressemeldung

Bundesrats-Beschluss zur Kennzeichnung von eihaltigen Lebensmitteln | Eierwirtschaft fordert: „Auch Herkunftsland muss erkennbar sein“

Die deutsche Eierwirtschaft begrüßt die Entscheidung des Bundesrats, eine verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsform der Legehennen auch bei eihaltigen Lebensmitteln auf den Weg zu bringen. „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, reagiert Günter Scheper, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsches Ei e.V. (BDE), auf den Beschluss. Bislang existiert eine derartige Kennzeichnungspflicht der Haltungsform nur bei losen Schaleneiern, nicht bei eihaltigen Lebensmitteln wie Keksen oder Nudeln – ein Missstand, auf den der BDE seit langem aufmerksam gemacht hatte. Der deutschen Eierwirtschaft geht der aktuelle Vorstoß seitens der Länderkammer allerdings noch nicht weit genug: „Wir stehen für eine umfassende Transparenz ein, damit der Verbraucher eine mündige und aufgeklärte Kaufentscheidung treffen kann“, betont Scheper. „Daher fordern wir auch bei eihaltigen Lebensmitteln eine Kennzeichnung nicht allein der Haltungsform, sondern auch des Herkunftslandes – genauso wie bei losen Schaleneiern.“

26.04.2016
Pressemeldung

Deutliches Zeichen für gesamte Tierrechts-Szene – Urteil stellt klar: Eindringen von Aktivisten in Ställe wird als Hausfriedensbruch bestraft

Ausdrücklich begrüßt die deutsche Geflügelwirtschaft das klare Urteil des Amtsgerichts Schwäbisch Hall zu dem nächtlichen Eindringen von Tierrechts-Aktivisten in Putenställe und das damit einhergehende deutliche Signal an die gesamte Tierrechts-Szene. Quintessenz des Urteils: Das Eindringen von Aktivisten in Ställe zur Beschaffung von Video-Aufnahmen stellt einen strafbaren Hausfriedensbruch dar und wird im Rechtsstaat auch als solcher bestraft. In der vergangenen Woche hat das Amtsgericht Schwäbisch Hall einen Aktivisten der Tübinger Tierrechts-Gruppe „Act for Animals“ wegen Hausfriedensbruchs in zwei Fällen, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten und zwei Wochen auf Bewährung sowie zu einer Geldauflage in Höhe von 3.000 Euro verurteilt; zwei weitere Aktivisten wurden zu Geldstrafen verurteilt . „Durch diese gerichtliche Entscheidung sehen wir uns in unserer Auffassung bestätigt, dass das nächtliche Eindringen in Ställe durch nichts zu rechtfertigen ist“, sagt Thomas Storck, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG).

16.03.2016
Pressemeldung

Klares Nein zu Stopfleberproduktion und Federgewinnung vom lebenden Tier: „Standortoffensive Deutsche Gänsewirtschaft“ verabschiedet

Einstimmig haben die deutschen Gänsehalter bei ihrer Mitglieder-versammlung in Berlin die „Standortoffensive Deutsche Gänsewirtschaft“ beschlossen – eine Selbstverpflichtung für eine nachhaltige und tiergerechte Erzeugung. Kernpunkte der Vereinbarung, die im Lichte der 2015 veröffentlichten Geflügel-Charta zu sehen ist: Die Mitglieder des Bundesverbandes Bäuerliche Gänsehaltung (BBG) distanzieren sich in aller Deutlichkeit von tierschutzwidrigen Praktiken wie dem Stopfen von Gänsen zur Fettleber-produktion und der Federgewinnung vom lebenden Tier. Dieser vollständige Verzicht auf die in anderen Ländern häufig praktizierten Methoden gilt nicht allein für die landwirt-schaftlichen Gänsehalter selbst, sondern ausdrücklich auch für die vor- und nachgelagerten Bereiche der Gänsezucht und der Federnindustrie: Die im BBG organisierten Hersteller von Bettwaren und anderen Federprodukten verzichten vollständig auf die Verwendung von Daunen und Federn aus der Federgewinnung vom lebenden Tier, explizit auch bei Import-produkten. „Als deutsche Gänsewirtschaft stehen wir für eine tiergerechte und naturnahe Gänsehaltung ein“, sagt Lorenz Eskildsen, Vorsitzender des Bundesverbandes Bäuerliche Gänsehaltung. „Für Menschen, die den Gänsen vermeidbares Leid oder Schäden zufügen, haben wir in unserer Gemeinschaft keinen Platz.“

09.03.2016
Pressemeldung

Startschuss für EsRAM – Geflügelwirtschaft unterstützt Forschung zu Antibiotikaresistenzen: „Wollen wertvollen Beitrag leisten“

Die deutsche Geflügelwirtschaft bringt sich als aktiver Partner von Wissenschaft und Politik intensiv in die Erforschung und Reduzierung von Antibiotikaresistenzen ein. „Wir sehen uns hier in einer gemeinschaftlichen Verantwortung mit der Humanmedizin und wollen einen wertvollen Beitrag zur Lösung der Resistenzproblematik leisten“, sagt Leo Graf von Drechsel, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), mit Bezug auf die 2015 veröffentlichte Geflügel-Charta, die im Sinne des „One-Health“-Ansatzes eine gemeinschaftliche Betrachtung von Human- und Veterinärmedizin fordert. Dieser gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird der ZDG, indem er als Hauptwirtschaftspartner den vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten neuen Forschungsverbund EsRAM („Entwicklung stufenübergreifender Reduktionsmaßnahmen für antibiotikaresistente Erreger beim Mastgeflügel“) unterstützt. Ziel ist es, antibiotikaresistente Erreger entlang der gesamten Erzeugungskette für Geflügelfleisch zu erforschen und zurückzudrängen.

Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Nach Einstellung der Bericht-
erstattung durch die ZMP hat der Ulmer Verlag die Initiative ergriffen und einen Service-Bereich gegründet, um die entstandene Lücke zu füllen und die Marktbericht-
erstattung für die Segmente Eier und Geflügel weiterführen zu können.

Verhaltenskodex Fleischwirtschaft

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