Deutsches Geflügel
Geflügelfleisch ist ein hochwertiges Erzeugnis einer modernen, verbraucherorientierten Landwirtschaft und passt gut zu einer gesunden und bedarfsgerechten Ernährung. Erfahren Sie im Rahmen der Kommunikationsoffensive der IDEG Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel, warum Geflügelfleisch aus Deutschland darüber hinaus zu einer nachhaltigen Lebensweise passt und machen Sie sich selbst ein Bild von den hohen Erzeugungsstandards.
www.deutsches-gefluegel.de
Deutsche Eier

Informationen über die Entstehung von Eiern und die in Deutschland zugelassenen, tiergerechten Haltungsformen für Legehennen erhalten Sie hier.
www.deutsche-eier.info
Deutsche Geflügelwirtschaft schlägt neues Kapitel des Dialogs auf: „10 Thesen“ zur Leistung der Branche stoßen auf reges Interesse
Die deutschen Verbraucher mögen Fleisch. Gleichzeitig werden Aspekte der Erzeugung wie Tierschutz oder Lebensmittelqualität von der Öffentlichkeit zunehmend kritisch beobachtet. Hier setzt die deutsche Geflügelwirtschaft an, um das Vertrauen der Verbraucher zu stärken: Mit den „10 Thesen zur deutschen Geflügelwirtschaft“ schafft die Branche auf ihrer Internetseite www.gefluegel-thesen.de als erste Branche der Land- und Ernährungswirtschaft ein offenes Forum für eine umfassende und konstruktive Debatte zum Thema Nutztierhaltung. Die aktuell bereits über 200 eingegangenen Kommentare spiegeln ein breites Meinungsspektrum wider und verdeutlichen das Bedürfnis nach einem solchen Angebot.
Durchbruch für mehr Tierwohl: Puten-Eckwerte verabschiedet | Freiwillige Selbstverpflichtung tritt im Oktober in Kraft
Nach über zwei Jahren intensiver Beratungsarbeit sind die grundlegend überarbeiteten „Bundeseinheitlichen Eckwerte für eine freiwillige Vereinbarung zur Haltung von Mastputen“ verabschiedet worden. „Mit den novellierten Eckwerten und dem neu geschaffenen ,Gesundheitskontrollprogramm‘ gehen wir einen großen Schritt in Sachen Tierwohl voran“, freut sich Thomas Storck, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Putenerzeuger (VDP) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), über den von Putenwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Tierschutz gemeinsam erzielten Konsens. An der Neufassung der 1999 etablierten Eckwerte hatte der VDP seit März 2011 gemeinsam mit Vertretern aus dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), den Fachministerien mehrerer Bundesländer sowie Vertretern von Wissenschaft, anerkannten Tierschutzorganisationen und dem Deutschen Bauernverband (DBV) gearbeitet. „Das ist eine beeindruckende Leistung aller Beteiligten, diesen intensiven Beratungsprozess konstruktiv zu einem erfolgreichen Ergebnis geführt zu haben“, würdigt ZDG-Präsident Leo Graf von Drechsel das inhaltliche und zeitliche Engagement der über 30 Mitglieder der Arbeitsgruppe. Mittlerweile liegen die Eckwerte in der finalen Form vor, am 1. Oktober 2013 treten sie in Kraft und gelten als freiwillige Selbstverpflichtung der Branche unmittelbar für jeden Putenhalter in Deutschland. Kernstück ist das sogenannte „Gesundheitskontrollprogramm“, das anhand tierbasierter Indikatoren vergleichende Rückschlüsse auf den Gesundheitsstatus und das Wohlbefinden der Puten ermöglicht.
Eierwirtschaft befürwortet europaweite Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, die Eier oder Eiprodukte enthalten
Die deutsche Eierwirtschaft befürwortet eine EU-weit geltende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, die Eier oder Eiprodukte enthalten. „Der Verbraucher soll auf den ersten Blick erkennen können, aus welchem Land und aus welcher Haltungsform die weiterverarbeiteten Eier stammen – wie bei Schaleneiern auch“, sagt Dr. Bernd Diekmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsches Ei (BDE) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Vor diesem Hintergrund begrüßt der BDE die heutige Entschließung des Bundesrates, mit welcher die Bundesregierung aufgefordert wird, eine entsprechende Lebensmittel-Kennzeichnung zu prüfen und sich für eine EU-weit gültige Regelung einzusetzen. Als ersten Schritt sieht die deutsche Eierwirtschaft jedoch die vom BDE bereits mehrfach geforderte verpflichtende Herkunftskennzeichnung sämtlicher Eiprodukte und Eier, die zur Weiterverarbeitung an die Lebensmittelwirtschaft geliefert werden.
Deutsches Putenfleisch ist sicher und gesundheitlich unbedenklich | Putenerzeuger fordern verpflichtende Herkunftskennzeichnung
Die in den vergangenen Tagen bekannt gewordenen Funde von mit Antibiotika belastetem Putenfleisch aus Rumänien nehmen die deutschen Putenerzeuger zum Anlass, erneut auf die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Putenfleisch aus deutscher Erzeugung hinzuweisen. Dass deutsches Putenfleisch sicher und frei von gesundheitlich bedenklichen Antibiotikarückständen ist, belegt insbesondere der Nationale Rückstandskontrollplan des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), der jedes Jahr mehrere tausend Geflügelfleischproben unter anderem auf Antibiotikarückstände und Umweltkontaminanten untersucht. Als Konsequenz aus dem aktuellen Fall fordert der Verband Deutscher Putenerzeuger (VDP) zudem eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung für alle Putenfleischerzeugnisse.
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Das Magazin für die Geflügel-wirtschaft und Schweineproduktion ist das offizielle Organ des Zentral-verbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.








